Erfahrungen & Bewertungen zu PROJEKTFORUM Rhein Ruhr GmbH

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Die meisten Projektleiter arbeiten längst digital. Eine Kompetenz ist das noch nicht.

Sie planen in einer Plattform, stimmen sich über Chat ab und legen Dokumente in einer gemeinsamen Ablage. Digitale Werkzeuge zu benutzen ist selbstverständlich geworden. Die Frage ist nicht, ob du sie benutzt, sondern ob du sie beherrschst.

Diese Reihe beschreibt, worin digitale Kompetenz im Projekt tatsächlich besteht: im Zusammenspiel dreier Bewegungen. Du gestaltest digitale Strukturen und Werkzeuge bewusst, statt sie dir zufallen zu lassen. Du wendest sie im Projektalltag an. Und du stellst sicher, dass sie so genutzt werden, wie es gedacht war. Künstliche Intelligenz ist dabei ein Teil des Ganzen, nicht das Ganze.

Die fünfzehn Beiträge bauen aufeinander auf. Wer sie der Reihe nach liest, folgt einem Weg vom einzelnen Werkzeug über die Struktur und ihre verlässliche Nutzung bis zu der Frage, was digitale Kompetenz für die eigene fachliche Entwicklung bedeutet. Jeder Beitrag steht aber auch für sich.

Fundament

Teil 1 — Digitale Kompetenz: Warum es nicht reicht, digitale Werkzeuge zu benutzen
Der Unterschied zwischen Benutzen und Beherrschen, und woraus digitale Kompetenz besteht.

Teil 2 — Vom Bedarf zum Werkzeug: Wie du die richtigen digitalen Werkzeuge auswählst und einrichtest
Warum die Werkzeugfrage so oft falsch gestellt wird und wie du vom Bedarf her denkst.

Aufbauen und anwenden

Teil 3 — Digitale Strukturen, die den Projekterfolg tragen
Informationsbedarf, Kommunikations- und Dokumentenmatrix, Ablage, Versionierung und klare Regeln.

Teil 4 — Automatisierung im Projekt: Was sich zu automatisieren lohnt — und was nicht
Woran du erkennst, ob sich eine Automatisierung lohnt, und was du besser von Hand erledigst.

Teil 5 — Dashboards, die wirklich steuern: Von der Kennzahl zur Entscheidung
Wie aus Kennzahlen Entscheidungen werden und warum jede Ampel klar definierte Schwellen braucht.

Teil 6 — Digitale Zusammenarbeit: Werkzeuge, die das Team tragen statt zu zersplittern
Warum mehr Werkzeuge nicht mehr Zusammenarbeit bedeuten und was ein Ort je Zweck bewirkt.

Teil 7 — Damit die Werkzeuge auch beherrscht werden: Können im Projektteam aufbauen
Von der Einarbeitung bis zum Ansprechpartner: Befähigung als Teil der Struktur.

Künstliche Intelligenz

Teil 8 — Künstliche Intelligenz: der anspruchsvollste Teil der digitalen Kompetenz
KI ist ein Werkzeug unter anderen und stellt doch besondere Anforderungen. Der Übergang zur ausführlichen KI-Reihe.

Verlässliche Nutzung

Teil 9 — Damit aus dem Aufbau verlässliche Nutzung wird: Governance digitaler Kompetenz
Gelenkte Informationen, Freigaben, Zugriffsrechte, Nachvollziehbarkeit, Hol- und Bringschuld.

Teil 10 — Datenschutz, Compliance und der rechtliche Rahmen digitaler Werkzeuge
erscheint in Kürze

Teil 11 — Sicherstellen statt nur beaufsichtigen: Wo das Urteil des Projektleiters den Ausschlag gibt
erscheint in Kürze

Einführung, Kultur und Reife

Teil 12 — Digitale Kompetenz einführen: Eine Führungsaufgabe, keine Technikfrage
erscheint in Kürze

Teil 13 — Wann digitale Werkzeuge die falsche Wahl sind
erscheint in Kürze

Teil 14 — Reife statt Aktionismus: Wie digitale Praktiken im Projekt besser werden
erscheint in Kürze

Abschluss

Teil 15 — Digitale Kompetenz als Schlüsselqualifikation: Was sie für Projektleiter und ihre Entwicklung bedeutet
erscheint in Kürze


Weitere Beitragsreihen

KI im Projektalltag
Zukunft der Arbeit

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Termine für unser Webinar (Level D)

Modul 1: 22.06.2023
Modul 2: 04.07.2023
Modul 3: 20.07.2023
Modul 4: 01.08.2023
Modul 5: 14.08.2023
Modul 6: 25.08.2023
Modul 7: 08.09.2023

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